Asus Eee PC 900A-BF 8,9 Zoll Netbook Kaufen

Asus Eee PC 900A-BF 8,9 Zoll Netbook Kaufen
Asus Eee PC 900A-BF 8,9 Zoll Netbook Kaufen
Günstige Linux-Laptop von Asus Asus Eee PC 900A-BF 8,9 Zoll ist ultimative ultra portable computer.Compare Preise netbook2u.com Finden Sie die richtigen Produkte für den richtigen Preis
Technische Details
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Zielgruppe: Der Eee PC richtet sich an Schüler und Studenten sowie als Zweit- oder Drittgerät an alle PC User
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Besonderheiten: Intel Atom Prozessor, WLAN, 0.3 MP Webcam, SD/MMC-Slot, 3 USB-Schnittstellen, 8GB SSD Flashspeicher
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Lieferumfang: EeePC 900A, Strom-Kabel, Support DVD, Handbuch, Quick Start Guide, Garantielkarte, Schutztasche
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Software (vorinstalliert): Linux
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Herstellergarantie: 2 Jahre inklusive Pick-Up & Return Service
Produktbeschreibungen

Asus Eee PC 900A-BF 8,9 Zoll Netbook Kaufen
Produktbeschreibung des Herstellers
Für alle Freunde des offenen Betriebssystems präsentiert ASUS ein weiteres Linux Modell aus seiner Eee PC Familie: Der Eee PC 900A verfügt darüber hinaus über den neuesten Stromsparenden Intel® Atom(TM) Prozessor, einen 8,9 Zoll großen Bildschirm, ein 8 GB SSD Flashspeichermodul sowie einen 1 GB großen Arbeitsspeicher.
Wie alle seine Familienmitglieder besticht der Neuling durch seine besonders einfache Bedienung, ein schickes Design und einen günstigen Preis. Für mobiles Videochatten integriert der Eee PC 900A neben WLAN 802.11b/g auch über eine 0,3 Megapixel Web-/Videokamera. Zielgruppe des neuen Linux Modells sind PC Einsteiger wie Schüler und Studenten sowie alle PC User, die einen kompakten, kostengünstigen Zweit- oder Dritt-PC suchen. Der Eee PC 900A ist in den Farbvarianten schwarz und weiß erhältlich.

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“Genug” ist mehr – Der Eee PC 900A
Der Eee PC 900A hat für das digitale Zeitalter alle wichtigen Funktionen: Mit integriertem WLAN 802.11b/g hat der Eee PC Anwender unterwegs per Knopfdruck über die zahlreichen Hotspots Zugriff auf seine benötigten Daten sowie aufs Internet und seine E-Mails. Er kann seine Kamera anschließen und die Bilder über den SD/MMC Speicherkarten-Slot auf den EeePC übertragen und bequem bearbeiten. Für den Anschluss von externen DVD Laufwerken, Druckern und anderer Peripherie ist der Eee PC durch seine drei USB-Slots gerüstet. Wer unterwegs mit dem Eee PC Musik hören will, spielt einfach seine Songs auf den Mini PC ab oder schließt seine Kopfhörer an – und schon muss kein zusätzlicher MP3-Player ins Gepäck. Für Videochats mit Freunden oder gar Videokonferenzen mit Geschäftspartnern verfügt der Mini-PC darüber hinaus über eine 0,3 Megapixel-Kamera.

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Dank unempfindlichem SSD Flashspeicher Modul ist der Eee PC 900A nicht nur der perfekte Lebensbegleiter zuhause, im Büro, in der Schule, im Hörsaal oder im Urlaub. Vielmehr wird der Eee PC 900A zum unverzichtbaren multimedialen Attribut für alle Anwendungen, die besondere Robustheit erfordern wie bei Fotoreportagen oder sportliche Outdoor Aktivitäten.
Kundenrezensionen
Ideales Netbook
Für mich kamen eigentlich nur zwei Netbooks in die nähere Auswahl: das 900a und das 901. Nach langem Rumgestöber im I-Net war mir klar, das auch andere Mütter schöne Töchter haben, aber die beiden schienen für mich passend zu sein.
Es sollte dann das 900a werden. Es kommt mir einfach dem Ideal eines schicken, funktionalen, kleinen und leichten Netbook am nächsten. Das 901 ist doch etwas größer, schwerer und insgesamt etwas klobiger, insofern man bei einem Gerät dieser Größe überhaupt von klobig sprechen kann. Natürlich war mir wichtig, dass das Gerät auch gut mit XP klar kommt. Das Linux des 900a musste also XP weichen. Und in diesem Punkt wurde ich wirklich positiv überrascht: trotz der als sehr langsam gescholtenen MLC-SSD des 900a läuft das Ganze zu meiner vollsten Zufriedenheit. Gegenüber dem 901 benötigt das 900a mit ihrer in Fat32 formatierten SSD etwa 2 Sekunden mehr zum booten, insgesamt 45 Sek. bis zum stehenden WLan-Empfang, danach läuft dann alles flüssig und ohne das oft zitierte Stocken. Und das alles ohne weitere Optimierungsmaßnahmen. Nur die Auslagerungsdatei habe ich ausgeschaltet, beim 901 ist dies ja schon standardmäßig der Fall. Allerdings habe ich außer den Star-Office-Programmen, Browser, DVBViewer, ein paar Codecs und dem VLC-Player nichts weiter installiert. Genau diese Anwendungen laufen flüssig und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich bin sicher, dass auch anderes gut laufen wird. Ich werde ganz sicher das Netbook nicht zur Bildbearbeitung einsetzen, denn es ist und bleibt ein kleiner, extrem stromsparender Mini-Rechner mit einem Verbrauch von ca. 9-12Watt je nach Anwendung. Dies ist im Grunde schon ein unglaublicher Wert. Zur Leistungsfähigkeit ist noch anzumerken, dass die Prozessorauslastung im DVD-Betrieb mit dem VLC-Player zwischen 9-16% pendelt, wenn der Prozessor im Maximaltakt läuft. Bei 800Mhz sind es immer noch sehr gute 20-30%. Was will man da mehr?
Es kursieren einige Tipps im Internet, wie man mit Hilfe einer Speicheraufrüstung auf 2GB und dem anschließenden Anlegen einer Ramdisk auch sehr umfangreiche Dokumente flott bearbeiten kann. Dies gelingt dann aber doch dem 901 ganz ohne weitere Maßnahmen besser.
Die Tastatur des 900a ist identisch mit der des 901. Auch hier konnte ich keine der oft bemängelten Dinge feststellen. Die Tastatur ist meines Erachtens tadellos und trotz der geringen Größe der Tasten für mich noch gut zu bedienen. Tastenaussetzer oder ein Durchbiegen der Tastatur usw. sind jedenfalls nicht zu vermelden. In Punkto Verarbeitung steht das 900a dem 901 nicht nach, beide machen einen gut verarbeiteten Eindruck. Mit dem Touchpad des 900a komme ich gegenüber dem des 901 ein wenig besser zurecht, da es empfindlicher ist. Übrigens hat mich unter anderem auch das Touchpad des 900a im Betrieb unter Linux dazu veranlasst, XP auf dem Gerät zu installieren. Das Pad zeigte sich extrem störrisch unter Linux, so dass ich schon von einem Defekt ausging. Die Installation eines anderen Touchpad-Treibers hat mich dann auch fast zum Wahnsinn getrieben, so dass ich eher aus Resignation als aus wirklicher Unzufriedenheit von Linux zu XP gewechselt bin. Das installierte Linux des 900a ist wirklich nicht schlecht und bietet eigentlich alles, was man benötigt. Nur bei Problemen bin zumindest ich dann meist überfordert, auch wenn ich schon vorher ein klein wenig Erfahrung mit Linux sammeln konnte. Und schließlich stellte ich dann fest, dass das Pad unter XP genauso feinfühlig zu bedienen ist, wie ich das von meinem Thinkpad gewohnt bin.
Das Design des 900a gefällt mir sehr gut, besser als das des 901, nur das des Acer 110/150 gefiel mir ähnlich gut. Andere Netbooks, die ich in den Geschäften sehen konnte, gefielen mir weniger und insbesondere die 10-Zöller sind mir schon zu groß, schwer und zu sperrig für ein ultraportables Gerät.
Die Akkulaufzeit des 900a geht für mich in Ordnung, auch wenn sie nicht die des 901 erreicht. 3 1/2 Stunden mit WLan sind jedoch gut erreichbar, mit etwas gedimmten Bildschirm und ohne Wlan sind sogar 4 1/2 Stunden möglich. Die Unkenrufen bezüglich der Nichtexistenz von Nachrüstakkus für den 900a waren unbegründet. Erste Exemplare sind nun erhältlich und decken von den Startlöchern an von 4000mh über 6600mh bis zu 11000mh den gesamten Bedarf ab.
Die Bildschirme des 900a und des 901 sind ebenfalls identisch. Den Vorteil des nicht spiegelndes Displays erkauft man sich mit den etwas matten, blassen Farben. Dennoch sehen Filme und TV auf den Geräten wirklich gut aus. Nur in den verschiedenen Anwendungen könnte man den etwas geringen Kontrast bemängeln. Die Helligkeit hingegen ist für Räume völlig ausreichend, da reicht für mich auch ein gedimmtes Display. Im Freien bei den jetzigen Minus-Temperaturen wollte ich das Gerät noch nicht ausprobieren. Erstaunlich gut gelingt dem Gerät die Darstellung auf einem externen Display, sofern man die Auflösung nicht zu hoch schraubt.
Das 900a ist für mich das Netbook mit dem aktuell besten Preis-Leistungsverhältnis. Ich bin absolut zufrieden mit diesem Gerät. Wer noch keine XP-Lizenz hat und einen größeren Akku benötigt, fährt mit dem 901 jedoch besser. Leider scheint der Trend dahin zu gehen, größere Modelle auf den Markt zu bringen. Allerdings bleibt auch mit dem 900a noch genügend Spielraum für die Zukunft, denn mit einer Erweiterung des Speichers auf 2 GB (für das kommende Windows7 sicher ganz nützlich) und der Möglichkeit des Upgrades mit einer größeren und schnelleren SSD, sobald diese zu angemessenen Preisen erhältlich ist, wird das Gerät nicht so schnell den Wunsch nach einem Neugerät aufkommen lassen.
Genau das was ich gesucht habe
Ich habe den Eeepc 900a nun seit gestern und bin ziemlich zufrieden damit. Ersteinmal warum ich mir den Eeepc 900a eigentlich gekauft habe. Seit langem habe ich nach etwas gesucht, womit ich mir die Zeit im Zug oder am Bahnhof vertreiben kann. Idealerweise wollte ich Musik hören, Videos gucken, mit Office arbeiten und/oder Spiele spielen. Ein Notebook kam bei mir nie in Frage, da ich bei mir Zuhause einen leistungsstarken PC habe und überall wo ich sonst bin auch Pcs vorfinden kann. Außerdem sind mir Notebooks zu teuer und viel zu groß um sie mal eben mitzunehmen. Durch diverse Artikel im Internet bin ich dann auf den Eeepc gestoßen. Als ich dann den günstigen Preis bei Amazon gesehen habe, musste ich zugreifen. Lieferung war super schnell, nichtmal 24 Stunden und ich hielt den Kleinen in meinen Händen.
Ausgepackt, angeschlossen und gestartet. Standardmäßig ist Linux vorinstalliert was super schnell startet. Nach näherer Betrachtung habe ich mich dann aber doch entschieden Windows XP zu installieren, da ich unter Linux einfach partout keine Internetverbindung hinbekommen habe. Die Installation ist etwas tricky, da der Eeepc über kein CD Rom verfügt. Am Besten und schnellsten geht es über ein externes CD-Rom Laufwerk, indem man im Bios das Laufwerk als Boot Device anwählt und von der XP CD bootet. Leider hab ich kein so ein Laufwerk und musste mein Glück mit einem USB Stick (min. 1 GB nötig) versuchen. Eine ausführliche Anleitung gibt es unter: http://www.eeepc.de/thema-1390-Windows_ueber_SD_installieren.html
Durch vorhergehende Rezesionen wusste ich, dass XP besser unter FAT 32 läuft als unter NTFS also UNBEDINGT mit FAT 32 bei der Installation formatieren, sonst kann es zu Verzögerungen bei der Eingabe kommen.
Dann schnurrt XP aber auch wie man es erwartet. Mit XP kann der Eeepc dann eigentlich fast alles was ich auch an meinem großen Rechner mache.
Videos gucken ist kein Problem (dafür ist der Breitbildschirm sogar ideal), Mp3 abspielen auch nicht. Sufen und Youtube geht auch flott. Skype war eine Überraschung für mich, mit der bereits integrierten Webcam und dem Mikrofon benötigt man kein Headset und keine zusätzliche Webcam. Die Lautsprecher geben den Gesprächspartner klar und deutlich wieder. Zu guter letzt kann man auch den einen oder anderen Spieleklassiker auf dem Eeepc zocken, wofür man aber meiner Meinung nach eine zusätzliche Tastatur und Maus braucht. Das braucht man auch um mit Office richtig zu arbeiten, weil die Tastatur des Eee sehr klein ist und man die Tasten nicht immer auf Anhieb trifft.
Die Akkulaufzeit lag bei mir mit aktivierten W-lan und verminderter Bildschirmhelligkeit bei ca. 3,5 Stunden, was mir völlig ausreicht.
Alles im allem eine klare Kaufempfehlung von mir.
Xandros mit Update Schwierigkeiten
Den bisherigen Rezensionen kann ich weitgehend zustimmen. Ich bin aber mit dem Linux-Xandros zufrieden, nachdem die Updates installiert waren. Damit hatte es so seine Startschwierigkeiten. Bei allen aktuellen Updates war ein Installieren nicht möglich. Es kam immer die Fehlermeldung, unter anderem “Segmentation fault …”. In einem Forum http://www.eeepc.de/thread.php?threadid=3902&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=1 habe ich die Problemlösung gefunden. Das Problem ist der im Original installierte Perl Interpreter. Da das Update Programm einen Perl-Script aufruft, kommt man da nicht weiter.
Also muss der Perl Interpreter ausgetauscht werden. Dazu sollte man aber die Konsole aufrufen, über “Dateimanager/Extras/Konsolenfenster öffnen”. Dann eingeben:
cp /usr/bin/perl perl.org
sudo bash
cd /tmp
wget http://update.eeepc.asus.com/p701/pool/perl-base_5.8.8-7_i386.deb
dpkg -i perl-base_5.8.8-7_i386.deb
exit
Zur Erklärung:
Zuerst sichert (”cp”=kopieren) man den original Perl Interpreter. Dann muss man sich mit “sudo” Administrator Rechte geben. Als nächstes wechselt man mit “cd” in den temporären Ordner /tmp.
Dann holt man sich mit dem Kommando “wget” vom ASUS Server das korrekte Programm Paket. Mit “dpkg” wird das Paket ausgepackt und die Files in die passenden Ordner verteilt. Mit “exit” verlässt man den Administrator Modus, oder man schließt einfach das Konsolenfenster.
Ich hoffe, dass meine kleine Anleitung frustrierten Erstbenutzern von Linux weiterhilft.
Mit das beste Netbook
Ich habe vor einer Woche den eee 900 gekauft und muss sagen, TOP!!!
Zuvor hatte ich den 704, war ganz ok. Danach einen Acer A110, war nur schlecht. Die schlechten Meinungen kann ich nicht verstehen, Akku hält unter XP-Prof. gute 3 Stunden, die Verarbeitung ist wie bei seinem Vorgänger top, die Performenc ist selbst mit nur einem GB RAM gut und das Design ist genial, schlicht und doch sehr edel. Den Lüfter hört man nur ganz selten, bei anderen Herstellern die den Intel Atom eingbaut haben, sind die Lüftergeräusch fast schon störend.
Praktisch, quadratisch, günstig und gut
Ich mache es ganz kurz: Ich bin total begeistert! Alle Dateien, die ich zu Hause auf dem alten, schweren Acer erstelle, kann ich problemlos über ein USB Stick im Asus bearbeiten, das gilt für Word, Excel, Pdfs, usw. ob im Zug, S-Bahn oder im Café. Für meine kleine Hände reicht die Tastatur vollkommen (bei meinem Mann wäre es allerdings etwas problematisch). Obwohl ich mit Linux noch nie gearbeitet hatte, finde ich es absolut Ok – irgendwie keine Viren mehr seitdem ich auch noch nur MoxilaFirefox als Browser benutze. Skype funktioniert einfach klasse. Kritik: Akku ist schnell leer bei meinem Gerät. Dazu gibt es leider noch keine Lösung für Mobiles Internet von Vodafone, O² und allen anderen Anbieter für Linux und als letztes kann ich zum Teil viele Programme nicht installieren, da sie Linux nicht unterstützen, aber das hatte ich ja schon gewußt. FAZIT: Ich würde dieses ‘Mini-Wundergerät’ an die, die zunächst nur mit ein paar Docs arbeiten und dazu Surfen möchten, immer weiterempfehlen!
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